Freitag, 16. Mai 2014

Nützliches Zubehör für unterwegs beim Geocaching

Anfangs dachten wir ein Kugelschreiber und ein GPS-taugliches Gerät reichen aus, um unterwegs die Schätze zu heben. Dann haben wir einmal eine Schatzdose zwar gefunden und gesehen, konnten sie aber nicht greifen. Das Versteck erwies sich zu eng für die ganze Hand und die Finger allein waren zu kurz. Also sind wir, bewaffnet mit einer langen Pinzette, noch einmal hin, diese Pinzette gehört nun zu unserer festen Ausrüstung fürs Geocaching.

Einmal lag die begehrte Dose hinter einem, mit Taubenkot verdreckten, Stein, seitdem haben wir ein Paar Gummihandschuhe im Gepäck. Ich bin gewiss keine Sissi, also jemand der nicht schmutzig werden möchte und nur am Straßenrand sucht. Wenn allerdings Hundetoiletten in der Nähe sind oder Nacktschnecken das Versteck bewohnen, streif ich lieber einen Handschuh über. Ein anderer, magnetischer, Behälter lag weit hinten in einer Röhre, also haben wir einen Teleskopstab mit Magnet und Lampe angeschafft.



Es war bei einem Spaziergang mit Schatzi im Ostrauer Park. Wir beschlossen, ganz spontan noch einen Cache zu suchen. Also rief Schatzi mit seinem Android-Handy die Geocache-Map auf und wir wählten einen Cache aus. Wir haben gesucht und gesucht, dann noch einmal richtig nachgelesen und festgestellt: ohne UV-Licht - keine Chance. So haben wir als Nächstes eine UV Lampe geordert.

Außerdem nehmen wir einige Tauschobjekte mit und für alle Fälle etwas Verbandsmaterial. Wir stecken ein paar kleine Zettel ein, damit wir eventuell ein fehlendes Logbuch kurzzeitig ersetzen können und etwas Isolierband für Reparaturen. So wächst die Ausstattung langsam an.

Als Nichtbesitzer eines GPS-tauglichen Gerätes, nehme ich meinen alten Kompass mit und eine herkömmliche Karte des Suchgebietes. Zusätzlich drucke ich mir ein Stück der Geocache-Karte aus. Damit habe ich auch schon ganz ohne modernes Hilfsmittel einige Caches entdeckt.


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